In kaum einem anderen Land ist das Selbstverständnis so eng mit Filmen verbunden wie in den Vereinigten Staaten von Amerika. Hollywood
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In kaum einem anderen Land ist das Selbstverständnis so eng mit Filmen verbunden wie in den Vereinigten Staaten von Amerika. Hollywood trug den „American Dream“ in alle Welt, prägte aber auch im Inneren des Landes den Mythos der USA als „Land of the Free“. Während die Unabhängigkeitserklärung von 1776 und der Krieg gegen die britische Kolonialmacht nur selten im Kino thematisiert wurde, greifen bis heute zahllose Filme den Kampf um die Verfassungswerte auf – oder richten den Blick auf bestehende Ungerechtigkeiten: Freiheit und gleiche Rechte für alle? Anhand ausgewählter Ausschnitte aus einem breiten Spektrum an Filmen führt das Seminar in die fortdauernde Auseinandersetzung des US-Kinos mit der eigenen Demokratie sowie mit der Durchsetzung von Bürger- und Menschenrechten ein. Dabei werden besonders Aspekte der filmischen Inszenierungen herausgearbeitet und wie damit im Kontext der Medien- und Demokratiebildung gearbeitet werden kann.
Mo, 28.09.2026, 14:00-18:00 Uhr, online
Referent: Jörn Hetebrügge
Die Anmeldung erfolgt direkt per Mail an filmmobil@dff.film. Die Zoom-Zugangsdaten werden Ihnen nach der Anmeldung per Mail zugeschickt.